Entspannung Pur: Verwöhnmassagen

Das Problem kennt wohl fast jeder. Man sitzt den ganzen Tag auf Arbeit, angespannt, gestresst und wenn man abends nach Hause kommt fühlt sich der ganze Körper wie ein einziger verspannter Knoten an. Und meistens kann oder w
ill der
Liebste da nicht wirklich Abhilfe schaffen. Deswegen sollte man sich in so einem Fall einfach selbst helfen und eine entspannende Massage buchen. Gerade in den trüben Jahreszeiten eine gelungene Abwechslung und Flucht vor dem Alltag.

Dabei gibt es
sehr viele verschiedene Massagearten, zum Beispiel die hawaiianische Lomi Lomi-, die kräftige schwedische Variante oder die traditionelle Thai-Massage, man muss sich nur entscheiden. Bei der Schwedischen Massage geht es puristisch zu. Muskelschmerzen und Verspannungen werden durch streichen, kneten, reiben und klopfen gelöst. Dazu wird ein neutral riechendes Öl verwendet. Je nach Budget kann man nur einen Teil oder den ganzen Körper massieren lassen. Trotz der einfachen Anwedungen fühlt man sich unglaublich gelöst danach. Und wenn währenddessen meditative Musik läuft kann man auch schnell mal einschlafen. Das ist aber nicht peinlich, genau so wenig wie zu sagen, dass es einmal eventuell mal an der einen oder andren Stelle zu fest gedrückt ist.

Im Ursprungsland der Thai-Massage sollte man allerdings gerade als zartbesaiteter Mensch schon vorher auf die „softe“ Variante ansagen. Denn gemäß der Yoga- und ayurvedischen Grundsätze werden dabei die Energiepunkte des Körpers gedrückt und das kann schonmal sehr intensiv werden zumal das Drücken mit Handballen, Daumen, Knie, Ellenbogen und Füßen erfolgen kann.

 

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